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Auszüge aus den Presseerklärungen:

Der Senator für Stadtentwicklung entwickelt Berlin zur seelenlosen Stadt.

Mit den historischen Straßenlaternen wird auch Berlins Flair abgerissen. Ein Stück des alten Berlin verschwindet, an das sich auch viele Besucher aus aller Welt erinnern.

Erst das Berliner Schloss beseitigt, jetzt die alten Gaslaternen – morgen das
Brandenburger Tor?

Wir fordern nun auch die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf: „Sie wohnen in Berlin. Sie nehmen am Leben unserer Stadt teil. Helfen Sie uns, dass Berlin nicht zur seelenlosen Stadt wird! Helfen Sie uns, dass die alten Gaslaternen uns alle weiter mit ihrem schönen Licht bereichern. Berlins Flair darf nicht Schaden nehmen!“

Der Senat soll sich um Berlins Flughafen BER kümmern. Er soll sich nicht auch noch an 40.000 Straßenlaternen verheben.

 

…Berlins historische Gaslaternen werden also weiter zersägt und eilig fortgeschafft.

 

Wir fordern daher: Herr Senator für Stadtentwicklung + Umweltschutz – Hören Sie endlich auf, Berlin Schaden zuzufügen:

Die Gaslaternen gehören zu unserem Leben. Auf das seelenlose Licht Ihrer neuen Fabriklampen legen wir keinen Wert. Auch nicht auf das umweltschädliche Quecksilber in Ihren Leuchten. … Ihre willkürliche Weigerung, Berlins historische Gaslaternen unter Denkmalschutz zu stellen, ist ein eklatanter Verstoß gegen alle Forderungen der großen Denkmalschutz-Organisationen: World Monuments Fund in New York, die Deutsche Stiftung

Denkmalschutz, das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz, Europa Nostra – alle sind auf unserer Seite. Kommen Sie endlich zur Vernunft!

Angesichts des flächendeckenden Abrisses der Berliner Gaslaternen … Herr Senator, … kommen Sie endlich zur Vernunft! Kümmern Sie sich um Berlins Flughafen BER!

Berliner Flair und Berliner Gaslaternen gehören zusammen!

Die Nachricht des Physik-Professors aus Udine könnte eine Revolution ankündigen. Im Lichte dieser Nachricht fordern wir den Berliner Senator für Stadtentwicklung, Michael Müller, erneut auf, den Abriss der historischen Gaslaternen zunächst anzuhalten und sich dann schnellstens mit dem neuesten Stand der technischen Entwicklung vertraut zu machen. Es wäre erneut ein verantwortungsloser Umgang des Berliner Senats mit Steuergeldern, die neueste technische Entwicklung zu ignorieren und statt der bewährten Gaslaternen auch jetzt noch veraltete Quecksilber-Leuchten den Berlinern vor die Tür zu setzen.

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